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Prof. Dr. Hans-Jürgen Andreß - Betreute Arbeiten

Betreute Abschlussarbeiten in chronologischer Reihenfolge (Auszug)

Michael Herling (Wintersemester 1984/85)

Thema: Die Analyse zeitbezogener Daten. Statistische Konzepte, Modellbildung und exemplarische Darstellung unter besonderer Berücksichtigung der Problematik zeitabhängiger Kovariaten

Ute Driever (Sommersemester 1991)

Thema: Die Korrespondenzanalyse. Darstellung eines multivariaten Verfahrens anhand empirischer Untersuchungen über Arbeitszufriedenheit

Desiré Giebel (Sommersemester 1992)

Thema: Das Wohnstandortverhalten der neuen Haushaltstypen am Beispiel der Alleinlebenden

Thomas Lang (Sommersemester 1992)

Thema: Flexible Spezialisierung und flexible Arbeitszeiten - "doppelte Flexibilität" als Unternehmensziel und ihre Auswirkungen auf die Beschäftigten eines mittelständischen Maschinenbaubetriebes

Thomas Drücker und Hermann Upsing (Wintersemester 1993/94)

Thema: "Armut in Bielefeld". Konzept und empirische Erhebung lokaler Armutslagen: Eine Fragebogenuntersuchung

Auf dem theoretischen Hintergrund des Lebenslagenkonzeptes wird die Situation der von Einkommensarmut betroffenen oder bedrohten Haushalte in Bielefeld beschrieben. Es wird hierzu ein standardisierter Fragebogen verwendet, der neben dem Einkommen und demographischen Variablen (Haushaltstyp, Beruf und Bildung etc.) verschiedene Lebenslagenindikatoren für die Bereiche Wohnen, Gesundheit, Belastungen, Schulden, Einschränkungen, subjektive Bewertung, soziale Isolation und Netzwerkhilfe umfaßt, um die Multidimensionalität der Unterversorgung im Armutsbereich zu dokumentieren. Der Zugang zum Forschungsfeld erfolgt über die Mithilfe der verschiedenen sozialen Einrichtungen des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, von denen sich 22 Institutionen an dieser Erhebung beteiligen. Die Mitarbeiter in diesen Einrichtungen fungieren als "Vermittler", deren Aufgabe darin besteht, die dort hinterlegten Fragebögen an ihre Klienten zu verteilen. Über dieses Verfahren sind über 800 Haushaltsfragebögen ausgeteilt worden, von denen schließlich 239 in die Analyse einbezogen werden konnten. Die empirische Auswertung orientiert sich an dem angesprochenen Merkmalskatalog. Zunächst wird die Einkommensverteilung und die verschiedenen Einkommensquellen behandelt, dann werden die einkommensschwachen Haushalte an Hand demographischer Merkmale charakterisiert. Ferner werden Benachteiligungen in weiteren Lebensbereichen aufgezeigt und verschiedene armutsrelevante Gruppen und ihre spezifischen Problemlagen beschrieben, wobei die Analyse in einem Deprivationsprofil gipfelt. Die Ergebnisdarstellung erfolgt zumeist in Tabellenform, multivariate Methoden kommen vornehmlich bei der Datenaufbereitung zur Anwendung.

Gero Lipsmeier (Sommersemester 1995)

Thema: Zur Messung von Armut: Das Konzept der relativen Deprivation. Eine empirische Betrachtung mit Umfragedaten

Katja Schulte (Sommersemester 1995)

Thema: Wege aus der Armut: Eine qualitative Analyse quantitativer Längsschnittdaten

In der Arbeit werden die beiden derzeit zentralen Thesen der bundesdeutschen dynamischen Armutsforschung "Verzeitlichung von Armut" und "Soziale Entgrenzung von Armut" einer eingehenderen empirischen Überprüfung unterzogen.

Als Datenbasis dient eine Kohorte von 1985 verarmten Haushalten des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP), wobei Armut als relative Einkommensarmut definiert wird. Die ausgewählten Haushalte werden im Längsschnitt mittels einer qualitativen Auswertungsmethode, der idealtypischen Strukturanalyse, bis 1992 betrachtet. Anhand eines auf der Basis der Familienstreßtheorie entwickelten Analysemodells werden die empirisch vorfindbaren Verlaufsformen von Armut sowie die in den verschiedenen Verlaufsformen vorfindbaren speziellen "Risikokonstellationen" der Haushalte idealtypisch dargestellt. Darüberhinaus werden für die verschiedenen Armutstypen typische sozialstrukturelle Kennzeichen des ersten Armutsjahres bestimmt.

Es zeigt sich zum einen, daß die zeitliche Heterogenität der Armut begrenzt ist. Zum anderen wird im Hinblick auf die soziale Struktur der Armut deutlich, daß sich Armutsrisiken im wesentlichen auf untere Bildungsschichten konzentrieren. Hier lassen sich im Zusammenhang mit den bei ihnen vorherrschenden traditionellen familialen Lebensformen mehrere risikoreiche Phasen im Lebenslauf feststellen.
Die Arbeit wurde 1998 mit dem Forschungspreis der Josef Popper-Nährpflicht-Stiftung ausgezeichnet.

Eckhard Burkatzki (Wintersemester 1995/96)

Thema: Subjektive Einkommensarmut in der Bundesrepublik (West). Eine quantitative Analyse auf der Datenbasis des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP).

In der Arbeit werden Konzepte zur Definition einer subjektiven Armutsgrenze in ihren methodologischen und verfahrenstechnischen Grundlagen vorgestellt und auf eine empirische Analyse des Armutsaufkommens in der Bundesrepublik (West) 1992 angewandt. Die besondere Aufmerksamkeit der Analyse richtet sich auf einen Vergleich der subjektiven Grenzwertkonzepte mit den in der bundesdeutschen Armutsforschung etablierten Konzepten der politischen und relativen Armutsgrenze. Betrachtet wird in diesem Zusammenhang, a) in welcher Betragshöhe die verschiedenen Ansätze Einkommensarmutsgrenzen für Haushalte verschiedener Größe und Zusammensetzung beziffern, b) welche Armutsquoten ihnen zufolge für die Bundesrepublik zu veranschlagen sind und c) welche soziodemographischen Gruppen sie innerhalb des Bezugszeitraums als besondere Risikogruppen der Armut ausweisen. Abschließend werden die verschiedenen Grenzwertkonzepte im Rahmen einer latenten Klassenanalyse in ein gemeinsames Meßmodell zur Erfassung "subjektiver" und "objektiver" Einkommensarmut integriert.



Michaela Sievers (Wintersemester 1995/96)

Thema: Woher bekommen Haushalte ihr Geld? Zur Entwicklung und Struktur monetärer Ressourcen privater Haushalte

In dieser empirischen Untersuchung, die auf Daten des Sozio-ökonomischen Panels basiert, werden monetäre Einkommen betrachtet, über die private Haushalte verfügen können. Haushalte gelten als wichtige Instanzen bei der Vermittlung von Lebenslagen und Lebenschancen, die monetären Ressourcen bilden für sie eine wichtige Grundlage.

Gesucht werden gemeinsame Merkmale von Haushalten, die Ähnlichkeiten bei der Struktur der Einkommen aufweisen. Die Beschreibung der Einkommenspakete erfolgt in drei Dimensionen: a) nach der Art der Einkommensquellen und deren Anteil am Haushaltseinkommen, b) nach dem relativen Anteil der wichtigsten Quelle sowie c) nach der Anzahl der Einkommen, die dem Haushalt insgesamt zur Verfügung stehen.

Die Betrachtung der Einkommenspakete über alle Haushalte steht am Anfang der Auswertung. Danach werden Haushalte nach sozialstrukturellen Merkmalen geordnet und die Einkommenspakete für die einzelnen Dimensionen beschrieben, etwa nach der Anzahl der Mitglieder im Haushalt oder der Zahl der Erwerbstätigen.

Neben diesen sozialstrukturllen Merkmalen muß aber auch die Höhe des Einkommens bei der Bescheibung der Einkommenspakete berücksichtigt werden. Die Verwendung der relativen Höhe des Einkommens, die zusätzlich mit der Haushaltsgröße und der Zahl der Erwerbstätigen kombiniert wird, ergibt bereits sehr differenzierte Einkommenspakete. Abschließend werden deshalb Einkommenspakete von Haushalten betrachtet, die aufgrund ihrer Struktur in ein erweitertes Familienzyklusmodell eingeordnet wurden.

Renate Bendel (Sommersemester 1996)

Thema: Clusteranalyse

Einige gängige Verfahren der Clusteranalyse werden anhand eines kleinen Zahlenbeispiels dargestellt und anschließend auf einen größeren Datensatz unter Zuhilfenahme von SPSS angewendet. Es wird darauf hingewiesen, daß die Anwendung lediglich eines einzelnen Verfahrens zu einer verzerrten Wiedergabe der tatsächlich vorhandenen Datenstruktur führen kann. Stattdessen scheint es sinnvoller, mehrere Verfahren zu benutzen und durch den Vergleich der Ergebnisse Rückschlüsse auf die Struktur der Daten zu ziehen.

Ingo Lammer (Wintersemester 1996/97)

Thema: Verwendbarkeit von Verwaltungsdaten für die Sozialberichterstattung. Entstehungsbedingungen und Analysemöglichkeiten prozeßproduzierter Daten am Beispiel der Sozialhilfezahlungen der Stadt Bielefeld

Anke Testrot (Wintersemester 1996/97)

Thema: Armut unter Ausländern: Auswertungen mit dem Sozio-ökonomischen Panel

Thorsten Heien (Sommersemester 1997)

Thema: Soziale Gerechtigkeit nach der Wiedervereinigung. Eine Sekundäranalyse zur Determination von Gerechtigkeitsvorstellungen in den alten und neuen Bundesländern

Izabela Moscicka (Sommersemester 1997)

Thema: Strukturwandel der Sozialhilfe. Eine Sekundäranalyse der Sozialhilfedaten für die Bundesrepublik Deutschland

Heike Stiegemeyer (Sommersemester 1997)

Thema: Sackgasse - Sozialhilfe? Eine quantitative Analyse von Sozialhilfe-Akten

Basierend auf einer Aktenerhebung aus dem Jahr 1990/91 wurde in dieser Arbeit eine Typologie von Sozialhilfeempfänger-Haushalten entwickelt, die in den Jahren 1985 bis 1989 Sozialhilfe in Bielefeld bezogen haben. Zentraler Gegenstand der Arbeit ist es, anhand einer "idealtypischen Strukturanalyse" den dynamischen Aspekt von Sozialhilfeverläufen darzustellen. In Anlehnung an die Thesen der "Verzeitlichung" und "sozialen Entgrenzung" von Armut, wurden folgende forschungsleitenden Fragen entwickelt und beantwortet:

  • Welche Sozialhilfeverläufe sind vorfindbar?
  • Gibt es sozialstrukturelle Unterschiede zwischen Kurz- oder LangzeitbezieherInnen?
  • Welche Gründe führen zum Verlassen der Sozialhilfe?
  • Welchen Einfluß hat die Erwerbssituation auf die Dauer des Sozialhilfebezuges?



Henning Lohmann (Sommersemester 1998)

Thema: Potentiale der Nutzung von Ausgabedaten in der empirischen Armutsforschung. Bedarfsschätzung und Messung von Armut auf der Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 1993

Die Arbeit wurde 2000 mit dem Gerhard-Fürst-Preis des Statistischen Bundesamtes ausgezeichnet.

Holger Quellenberg (Wintersemester 1998/99)

Thema: Lebensstandardmessung im zeitlichen Verlauf

Tobias Hucker (Wintersemester 1998/99)

Thema: Armutsbekämpfung in Hamburg. Eine Analyse der Bedingungen und Umsetzungsprobleme eines Programms gegen soziale Ausgrenzung und Benachteiligung

Dietmar Drop (Wintersemester 1998/98)

Thema: Reichtum -- ein soziales Problem?

Katrin Golsch (Sommersemester 1999)

Thema: Im Netz der Sozialhilfe -- (auf-) gefangen?

Die Arbeit wurde 2000 mit dem Forschungspreis der Josef Popper-Nährpflicht-Stiftung ausgezeichnet.

Alexander Rossolleck (Sommersemester 1999)

Thema: Veränderung sozialer Netzwerke im Fall von Arbeitslosigkeit

Arne Rüger (Sommersemester 1999)

Thema: Ein integrativer Ansatz zur Analyse abweichenden Verhaltens

Bianca Volkhausen (Sommersemester 1999)

Thema: Alltag ohne Ausgrenzung? Eine qualitative Studie zu den Folgen und zur Bedeutung des sozialstaatlichen Leistungsbezugs aus der Sicht von arbeitslosen Sozialhilfeempfängern

Anne Krüger (Sommersemester 1999)

Thema: Dauer und Verlauf von Sozialhilfebezug

Till Deibele (Sommersemester 1999)

Thema: Ein Rational-Choice-Modell zur Erklärung intimen Verhaltens

Katja Wiedemann (Wintersemester 1999/2000)

Thema: Auswirkungen von betrieblichen Modernisierungskonzepten

Jan Korn (Sommersemester 2001)

Thema: Ressourcenverteilung im Haushalt

Eicke Trapp (Sommersemester 2001)

Thema: Arbeitszufriedenheit und Fluktuation

Dirk Hofäcker (Sommersemester 2001)

Thema: Typen europäischer Familienpolitik: Konvergenz oder Divergenz? Eine vergleichende Analyse von Charakteristika europäischer Familienpolitiken anhand der MZES Family Policy Database

Ria Lissina (Wintersemester 2001/2002)

Thema: Qualität der Umfrageforschung unter marktwirtschaftlichen Randbedingungen

Christian Enßle (Wintersemester 2001/2002)

Thema: Arbeitsbedingungen in den Unternehmen der Informations- und Kommunikationstechnologie

Christiane Geighardt (Wintersemester 2001/2002)

Thema: Retaining von Schlüsselkräften

Kathrin Lefarth (Wintersemester 2001/2002)

Thema: Das Einkommensrisiko verheirateter Mütter im Falle von Scheidung

Ravena Penning (Sommersemester 2003)

Thema: Ehegatten- und Kindesunterhalt nach Trennung und Scheidung

Isabell Nogatzki (Wintersemester 2003/2004)

Thema: Work-Life-Balance

Andreas Lingnau (Wintersemester 2003/2004)

Thema: Wer betreibt die Scheidung? Über den Einfluß der Verhandlungsmacht auf die Scheidungsinitiative

Susann Kunadt (Wintersemester 2004/2005)

Thema: Die Auswirkungen von Trennung und Scheidung im internationalen Vergleich: Eine Simulation mit Querschnittsdaten

Martina Brandt (Wintersemester 2004/2005)

Thema: Ausstieg aus Erwerbslosigkeit mithilfe sozialer Beziehungen. Eine Analyse mit den Daten des Niedrigeinkommen-Panels

Bronia Katharina Sedlacek (Wintersemester 2004/2005)

Thema: Unzureichender Lebensstandard und geringes Einkommen in Deutschland

Till Seeck (Wintersemester 2005/2006)

Armut trotz Erwerbstätigkeit zwischen 1991 und 2003

Verena Groß (Wintersemester 2005/2006)

Evaluierung von präventiven Weiterbildungsmaßnahmen des Europäischen Sozialfonds auf Länderebene in Deutschland in der Förderperiode 2000 - 2003

Marco Gießelmann (Wintersemester 2005/2006)

Analyse von Paneldaten in der Soziologie. Die Verwendung von ökonometrischen Methoden und Techniken der Mehrebenenanalyse bei der ländervergleichenden Forschung über ökonomische Folgen von Trennung und Scheidung.

Nadine Bös (Sommersemester 2006)

Bestimmungsfaktoren für die Mitgliedschaft in Kleinstkrankenversicherungen in Indien

Larissa Wagner (Wintersemester 2006/2007)

Bessere Bildungs- und Integrationschancen für Jugendliche durch berufsvorbereitende Maßnahmen? Evaluation von ESF geförderten Maßnahmen der Berufsvorbereitung

Isis Neuerburg (Sommersemester 2007)

Einkommen und Freizeit -- Eine empirische Analyse des Freizeitverhaltens älterer Menschen mit den Daten der Zeitbudgeterhebung des Statistischen Bundesamtes

Hawal Shamon (Sommersemester 2007)

Soziale Ungleichheit -- Notwendige Voraussetzung für Wirtschaftswachstum?

Timo Pförtner (Sommersemester 2007)

Armut und Gesundheit -- Zum Erklärungspotential unterschiedlicher Armutsmeßkonzepte

Philipp Effertz (Wintersemester 2007/2008)

Zeiteinteilung und Lebenszufriedenheit

Sebastian Netscher (Wintersemester 2007/2008)

Hat es sich gelohnt? Eine Untersuchung der Migrationsgewinne anhand der Erwerbseinkünfte ausgewählter Gruppen von Arbeitsmigranten in Deutschland (8.2.08)

Ina Berninger (Wintersemester 2007/2008)

Wohlfahrtsstaatliche Institutionen und Müttererwerbstätigkeit (11.3.08)

Katharina Rohrbach (Sommersemester 2008)

Kein Geld, keine Freunde, keine Hilfe? Soziale Isolation und mangelnde soziale Unterstützung im unteren Einkommensbereich (19.5.08)

Katja Recknagel (Wintersemester 2008)

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben? Eine empirische Analyse des Einflusses frühkindlicher institutioneller Betreuung auf die Sekundarbildung in Westdeutschland (20.11.08)

Jenny Bennett (Wintersemester 2008)

Warum gerade ich? Eine Analyse des Kausalzusammenhangs von Arbeitslosigkeit und Lebenszufriedenheit unter Berücksichtigung des Arbeitslosigkeitsrisikos (??.09.08)

Alexander Schmidt (Sommersemester 2009)

Abstiegsängste in der Mitte der Gesellschaft (21.04.09)

Vanita Matta (Sommersemester 2009)

Wieviel Wohlfahrtsstaat wollen die Bürger? Kann man Einstellungen zum Wohlfahrtsstaat international vergleichend messen? (12.06.09)

Anna Maria Schirbaum (Sommersemester 2009)

Der Einfluss von Einkommensungleichheit auf die Lebenszufriedenheit -- Eine Mehrebenenanalyse auf Basis des World Values Survey (26.06.09)

Sybilla Andresen (Wintersemester 2009/10)

Renaissance materieller Wertorientierungen -- Ein Vergleich von Notwendigkeitsbeurteilungen auf der Grundlage von Bevölkerungsumfragen (26.1.10)

Katharina Hörstermann (Sommersemester 2010)

Fluktuation in der Altenpflege -- Eine pfadanalytische Untersuchung zu ihren Determinanten (28.4.10)

Margarete Meisenburg (Sommersemester 2010)

Die Bedeutung der Wohlfahrtsregime und der Einfluss individueller Merkmale auf die Wahrnehmung von Hilfewürdigkeit (14.7.10)

Jan Brülle (Sommersemester 2010)

Übergänge aus atypischer in reguläre Beschäftigung (22.7.10)

Susanne Schührer (Sommersemester 2010)

Eine Kausalanalyse von Partnerschaftsformen und Lebenszufriedenheit (17.8.10)

Claudia Ubben (Sommersemester 2011)

Wer wandert aus? Eine Analyse der Abwanderung ausländischer Immigranten aus Deutschland (12.5.11)

Michael Wnuk (Sommersemester 2011)

Lohnungleichheiten zwischen Deutschen und Migranten in der Bundesrepublik Deutschland von 2000 - 2008: Verdienen muslimische Migranten (noch) weniger? (30.5.11)

Fabian Kreimendahl (Sommersemester 2011)

Der Einfluss personenspezifischer Faktoren auf die Struktur der Selbstständigkeit in Deutschland von 1980 bis 2008 (26.7.11)

Jenny Virgillito (Sommersemester 2011)

Die Determinanten der Einstellungen zum bedingungslosen Grundeinkommen und ihre Bedeutung für den Wohlfahrtsstaat (8.9.11)

Dennis Stühn (Sommersemester 2011)

Der Einfluss des arbeitsmarktpolitischen Wandels seit Ende der 1990er Jahre auf die Einkommens- bzw. Statusmobilität von Wiedereinsteigern aus der Arbeitslosigkeit - Eine Längsschnittbetrachtung auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) (20.9.11)

Johannes Thema (Wintersemester 2011)

Happy With Less? An Inquiry into the Effect of Income on Life Satisfaction

Birte Tiedemann (Wintersemester 2011)

Diskriminierung von Teilzeit-Beschäftigten: Gibt es wirklich Gleichbehandlung auf dem deutschen Arbeitsmarkt? (15.12.11)

Martin Stolze (Wintersemester 2011)

Einstellungen zur Umverteilung durch den Wohlfahrtsstaat in den Ländern der OECD (10.01.12)

Ivaylo Ivanov Genchev (Wintersemester 2011)

Welfare State and the Gender Pay Gap in Europe (31.01.12)

Joscha Dick (Wintersemester 2011)

Fremdenfeindlichkeit und die von Migranten wahrgenommene Diskriminierung in Deutschland: Einflüsse von Individual- und Kontextmerkmalen (1.03.12)

Ivan Mirchev (Wintersemester 2011)

Effekte der beruflichen Weiterbildung auf das Arbeitseinkommen und die Arbeitszufriedenheit in der BRD: Eine Analyse mit dem Sozio-ökonomischen Panel (28.3.12)

Sebastian Hülle (Sommersemester 2012)

Eigeninteresse, Gerechtigkeitsvorstellungen und Kontrollüberzeugungen als Determinanten der Akzeptanz wohlfahrtsstaatlicher Umverteilung. Eine Mehrebenenanalyse mit Daten des ISSP 2009 (24.7.12)

Lukas Weiden (Wintersemester 2012/13)

Regionale Unterschiede der Selbständigkeit in der EU: Welche Rolle spielen länder- und regionalspezifische Kontexte (5.10.12)

Raimo Eichholz (Wintersemester 2012/13)

Einstellungen zu Ausländern in Europa: Entwicklung, Vergleich und Einflussfaktoren (26.11.12)

Martin Spitzenpfeil (Sommersemester 2013)

Ist der Anstieg der westdeutschen Einkommensungleichheit auf die Zunahme bildungshomogamer Partnerschaften zurückführbar? Eine Varianzanalyse auf Basis des SOEP (1984-2011) (8.4.13)

Moritz Heumer (Sommersemester 2013)

Arbeitslosigkeitserfahrung, soziales Netzwerk, soziale Unterstützung und subjektives Wohlbefinden (13.6.13)

Sophia Weiß (Sommersemester 2013)

Macht Arbeitslosigkeit krank? Ein Überblick zu dem Stand der Forschung über die Zusammenhänge von Arbeitslosigkeit, körperlicher sowie seelischer Gesundheit (26.06.13)

Michael Gerwert (Wintersemester 2013/14)

Hängen Einstellungen zu sozialer Ungleichheit mit der sozialen Klasse zusammen? (14.11.13)

Simon Götz (Wintersemester 2013/14)

Lebenslage, soziale Herkunft und Gesundheit (14.11.13)

Max Jansen (Wintersemester 2013/14)

Untergraben negative Einstellungen gegenüber Ausländern die Zustimmung zum deutschen Wohlfahrtsstaat? Eine empirische Untersuchung mit Daten aus ALLBUS und ISSP (17.01.14)

Corinna Jung (Wintersemester 2013/14)

Soziales Verhalten unter den Bundesbürgern: Beeinflusst die ethnische Zusammensetzung der Wohnregion das Misstrauen deutscher Bürger gegenüber ihren Mitmenschen? (25.03.14)

Nils Bühler (Wintersemester 2013/14)

Der Einfluss von Wohlfahrtsstaaten auf das Gender Pay Gap: Eine international vergleichende Analyse (31.03.14)

Anna Katharina Gaßner (Sommersemester 2014)

Normen- und Orientierungslosigkeit auf individueller Ebene. Zwei Messinstrumente auf dem Prüfstand. (23.04.14)

Clara Sophie Hadwiger (Sommersemester 2014)

Individuelle Ansprüche und Wünsche an den Beruf als Determinanten der Bildungsentscheidung von Schülern. (14.05.14)

Mascha Schmitz (Sommersemester 2014)

Jobzufriedenheit und Wohlstand in Europa. Eine Analyse der Unterschiede zwischen den Wohlfahrtsregimen anhand des European Social Survey. (25.06.14)

Jonathan Ruiz Marcos (Sommersemester 2014)

Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit: Kurzfristige Übergangslösung oder dauerhafte Alternative zur abhängigen Beschäftigung? (08.07.14)

Sebastian Bußmann (Sommersemester 2014)

Der Einfluss persönlicher Charakteristika und regionaler Rahmenbedingungen auf die Selbständigkeitsentscheidung innerhalb der EU. (22.07.14)

Julian Litsch (Sommersemester 2014)

Die Veränderung der Einkommensverteilung in Deutschland nach 1990 - Der Weg in eine ungleichere Gesellschaft? Eine Analyse der Determinanten der Einkommensungleichheit. (03.09.2014)

Johanna Katharina Loy (Wintersemester 2014/15)

Assessment-Center auf dem Prüfstand. Sind sie geeignet? Validitätsanalyse des Personalauswahlverfahrens und Vergleich mit Alternativen. (08.10.2014)

Urs Fichtner (Wintersemester 2014/15)

Der Effekt der Bildungsqualität auf private Renditen im europäischen Vergleich. (14.11.2014)

Ralf Lüth (Wintersemester 2014/15)

Umfang und Struktur der Bevölkerung in Armut in Deutschland. (05.01.2015)

Ozan Demircan (Wintersemester 2014/15)

Empirische Sozialstudien in der redaktionellen Verwendung im deutschsprachigen Raum. Ein Leitfaden für Journalisten. (18.02.2015)

Christian Czymara (Wintersemester 2014/15)

Economic and Cultural Threats and the Role of Empathy in Attitudes towards Immigrants in Germany. Evidence from a Factorial Survey. (25.02.2015)

Angelina Kuhn (Wintersemester 2014/15)

Intergenerationale Mobilität: Ausmaß und Veränderung in Deutschland. (04.03.2015)

Pia Beermann (Sommersemester 2015)

Regionale Einkommensungleichheit und Wahlbeteiligung. Eine Analyse der deutschen Wahlkreise. (07.04.2015)

Benjamin Gunkel (Sommersemester 2015)

Regional bedingte Arbeitszufriedenheit in Deutschland - Eine Analyse mit den Daten des Sozio-ökonomischen Panels. (10.06.2015)

Cassandra Göller (Sommersemester 2015)

Was kann sich Deutschland (nicht) leisten? Eine Analyse des Lebensstandards und der Deprivation in Deutschland. (28.07.2015)

Martina Engels (Sommersemester 2015)

Einstellung zum Wohlfahrtsstaat und soziales Vertrauen im europäischen Vergleich. (31.08.2015)

Julika Loeper (Sommersemester 2015)

Jugendgewalt als Migrationsproblem? Eine Bestandsaufnahme zum Gewaltverhalten von männlichen Jugendlichen mit Migrationshintergrund in Deutschland. (29.09.2015)

Maximilian Hörl (Wintersemester 2015/16)

Erklärungen für Bildungshomomgamie: Eine Agent-Based Modeling Analyse (21.12.2015)

Benedikt Raphael Spalthoff (Wintersemester 2015/16)

Der Einfluss von Arbeitsunsicherheit auf Arbeitszufriedenheit. Eine Mehrebenenanalyse unter Einbeziehung von Arbeitslosenquoten (24.02.2016)

Stefan Fey (Sommersemester 2016)

Geringere Arbeitslosigkeit für weniger Gerechtigkeit und mehr Armut? Eine Analyse des ausbleibenden Rückgangs von Einkommensungleichheit und Armut (04.04.2016)

Alexander Burstedde (Sommersemester 2016)

The social costs of disappearing occupations (19.04.2016)

Julia Däumling (Sommersemester 2016)

Wer sind die "besorgten Bürger"? Eine Mehrebenenanalyse zur Erklärung von Vorbehalten gegenüber Flüchtlingen (30.06.2016)

Tamara Gutfleisch (Wintersemester 2016/17)

Anti-immigrant attitudes and labor market integration of immigrants in the European context (15.11.2016)

Sophie Nagorni (Sommersemester 2017)

Sozioökonomischer Status, Wohlfahrtsstaat und Einstellungen zur Umverteilung: Eine empirische Analyse (05.07.2017)

Michael Baumgarten (Sommersemester 2017)

Populistisches Wahlverhalten. Postmaterialistischer Wertekonflikt oder Erscheinungsform wirtschaftlicher Ungleichheit in postindustriellen Gesellschaften? (01.04.2017)

Rüdiger Hass (Wintersemester 2017/2018)

Was erklärt die Einstellung von Migranten hinsichtlich künftiger Immigration in Deutschland? (02.03.2018)