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Preis der Fritz Thyssen Stiftung für sozialwissenschaftliche Aufsätze

Die Idee der Vergabe eines Preises für soziologische Arbeiten stammt von Prof. Dr. Erwin K. Scheuch, der im Dezember 1981 die Unterstützung und Finanzierung bei der Fritz Thyssen Stiftung beantragte, die dem Antrag stattgab. Seither werden jährlich deutsch und englischsprachige Aufsätze aus der Soziologie, der Politikwissenschaft, der Wirtschafts- und Sozialgeschichte sowie seit 2011 Medien- und Kommunikationswissenschaft aus deutschsprachigen Fachzeitschriften prämiert, um die internationale Bedeutung und Sichtbarkeit von Fachaufsätzen aus dem deutschsprachigen Raum zu erhöhen. Der erste Preis ist nunmehr mit EUR 1.500, der zweite mit EUR 1.000 und der dritte mit EUR 500 dotiert.

Die folgenden Zeitschriften sind aktuell am Verfahren beteiligt:

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  • BERLINER JOURNAL FÜR SOZIOLOGIE
  • GESCHICHTE UND GESELLSCHAFT
  • JAHRBUCH FÜR WIRTSCHAFTSGESCHICHTE
  • KÖLNER ZEITSCHRIFT.FÜR SOZIOLOGIE UND SOZIALPSYCHOLOGIE
  • LEVIATHAN
  • MEDIEN & KOMMUNKATIONSWISSENSCHAFT
  • ÖSTERREICHISCHE ZEITSCHRIFT FÜR POLITIKWISSENSCHAFT
  • ÖSTERREICHISCHE ZEITSCHRIFT F. SOZIOLOGIE
  • POLITISCHE VIERTELJAHRESSCHRIFT
  • PUBLIZISTIK
  • SWISS POLITICAL SCIENCE REVIEW
  • ZEITSCHRIFT FÜR POLITIK
  • ZEITSCHRIFT FÜR POLITIKWISSENSCHAFT
  • ZEITSCHRIFT FÜR SOZIOLOGIE
  • ZEITSCHRIFT FÜR VERGLEICHENDE POLITIKWISSENSCHAFT
  • SWISS JOURNAL OF SOCIOLOGY
  • SOZIALE WELT
  • ZEITSCHRIFT FÜR INTERNATIONALE BEZIEHUNGEN

Die Jury setzt sich zur Zeit zusammen aus:

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  • Prof. Dr. Marita Jacob (Universität zu Köln) (Vorsitzende)
  • Prof. Dr. Philip Manow (Bremen University)
  • Prof. Dr. Hartmut Wessler (Universität Mannheim)
  • Prof. Dr. Ortwin Renn (Universität Stuttgart)
  • Prof. Dr. Manfred G. Schmidt (Universität Heidelberg)
  • Prof. Dr. Alexander Nützenadel (Universität Berlin)
  • Prof. Dr. Ferdinand Sutterlüty ( Universität Frankfurt)
  • Prof. Dr. Heike Solga (Freie Universität Berlin)